Linguale Kieferorthopädie (unsichtbare Zahnspange)
Bei der lingualen Kieferorthopädie werden die Brackets auf der Innenseite der Zähne befestigt, sodass die Behandlung von außen vollständig unsichtbar bleibt.
Überblick
Bei der lingualen Kieferorthopädie sitzen die Brackets an den Innenflächen der Zähne – nur Sie und Ihre Kieferorthopädin wissen davon. Gerade für Erwachsene ist es eine Behandlung, die das gesellschaftliche Leben unberührt lässt und das Lächeln freigibt.
Was zeichnet linguale Brackets aus?
Die verwendeten Brackets werden individuell gefertigt. Da sie nach der Abformung genau der Form Ihrer Zähne entsprechen und die Bögen robotergestützt gebogen werden, lässt sich das Ergebnis vorab bestimmen und Ihnen zeigen.
Wie verläuft die Eingewöhnung?
Nach dem ersten Einsetzen braucht die Zunge sieben bis zehn Tage, um sich beim Sprechen daran zu gewöhnen. Im Übrigen klingt das anfängliche Druckgefühl wie bei jeder anderen Spange innerhalb einer Woche ab. Weil die Brackets innen liegen, lässt sich die Veränderung der Zähne im Verlauf zudem deutlich besser verfolgen.
Warum Patientinnen und Patienten sie wählen
- Sie sind unsichtbar: Während der ganzen Behandlung wissen nur Sie und Ihre Kieferorthopädin von den Brackets.
- Bleaching, Bonding oder Veneers im Frontzahnbereich sind während der laufenden Behandlung möglich.
- Weil das Lächeln von Beginn an ansehnlich bleibt, hält es die Motivation hoch.
- Durch die reinigende Wirkung von Zunge und Speichel ist das Kariesrisiko deutlich geringer als bei klassischen Spangen; White-Spot-Läsionen treten so gut wie nie auf.
- Erwachsene bleiben gesellschaftlich unbeeinträchtigt, und auch für Kinder eignet sich die Methode gut.
Bereit anzufangen?
Vereinbaren Sie einen Beratungstermin, wir erklären Ihnen alles in Ruhe und ohne Druck.