Zirkonkronen

Metallfreie Zirkonkronen brechen das Licht wie natürlicher Zahnschmelz und verbinden hohe Festigkeit mit einem sehr ästhetischen Ergebnis.

Behandlung

Überblick

Wer Festigkeit und ein natürliches Aussehen zugleich sucht, kommt an Zirkon kaum vorbei. Das Material ist so belastbar, dass es im Seitenzahnbereich und in langen Brücken sicher eingesetzt werden kann – und es gehört zu den Kronenmaterialien, die einem Zahn das natürlichste Aussehen geben.

Wie Zirkonkronen entstehen

Zirkonkronen werden im Labor mit CAD/CAM-Technologie gefertigt, nach einer Abformung Ihrer eigenen Mund- und Zahnverhältnisse. Auf ein Zirkongerüst im passenden Farbton wird Keramik aufgebrannt, die Passung wird am Behandlungsstuhl feinjustiert. In der Regel ist die Behandlung nach zwei bis drei Terminen abgeschlossen.

Worin unterscheiden sie sich von metallgestützter Keramik?

Keramik ist spröde, deshalb liegt ein Gerüst darunter. Bei metallgestützter Keramik ist das eine dunkelgraue Chrom-Nickel-Legierung, bei Zirkon ein weißer Werkstoff. Dadurch tritt deutlich mehr Licht hindurch, und der Kronen- oder Brückenrand am Zahnfleisch wirft keinen grauen Schatten. Zirkonkronen sind zudem verträglicher, widerstandsfähiger und ästhetischer.

Warum Patientinnen und Patienten Zirkon wählen

  • Licht tritt hindurch wie bei einem natürlichen Zahn – ein deutlich besseres ästhetisches Ergebnis.
  • Ein leichtes Material, hitze- und schlagfest, das weder Wärme noch Strom leitet.
  • Es verursacht keine Geschmacksveränderung, keine Zahnfleischprobleme und keinen Mundgeruch.
  • Auf der glatten Keramikoberfläche lagert sich kein Plaque an; Kaffee, Tee und Zigaretten setzen ihr nichts an, der Farbton bleibt wie eingesetzt.
  • Die hohe Festigkeit erlaubt den sicheren Einsatz im Seitenzahnbereich und in langen Brücken.

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